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Neues Presbyterium nimmt seine Arbeit auf

In einem festlichen Gottesdienst in der Johanneskirche am Nußberg sind Frauen und Männer als Presbyterinnen und Presbyter in ihr Amt eingeführt worden.

Pfarrer Tom Mindemann würdigte im Gottesdienst das ehrenamtliche Engagement dieser Menschen und lobte dabei ihre hohe Identifikation mit der Gemeinde. Das gilt nicht nur für das neue Presbyterium, sondern auch für diejenigen, die verabschiedet wurden und ebenso für diejenigen, die früher im Presbyterium tätig waren. Sie alle waren zum Gottesdienst und Empfang mitsamt der Familie und Freunden eingeladen.

Es wurden verabschiedet (in Klammern die Dauer der Zugehörigkeit im Presbyterium): Lelia Schittko (4), Karsten Bormann (6) und Frank Ivemeyer (26).
In ihrem Amt bestätigt wurden: Angelika Goldbach (28), Sandra Kleine-Horst (2), Anja Riedel (3) und Rolf Westhelle (24).
Neu hinzugekommen sind Barbara Stalp und Edvard Jelis.
Im Rahmen einer gottesdienstlichen Handlung wurden sie alle von Pfarrer Mindemann gesegnet. Die versammelte Gemeinde zollte allen ihren Respekt für das Ehrenamt und bedankte sich mit großem Applaus.

Gratulation und Glückwünsche konnten beim Empfang im Gemeindesaal dann auch persönlich ausgesprochen werden. Pfarrer Tom Mindemann übereichte ein symbolisches Geschenk: ein Brot – als Wegzehrung für die kommende Zeit. Eine besondere Ehrung erfuhr Frank Ivemeyer, der um seiner Verdienste willen im Rahmen der Presbyteriums Arbeit und seines Einsatzes bei zahlreichen Veranstaltungen als Mann am Grill, der leckere Reibeplätzchen backen kann, eine Kochschürze erhielt.

Rückblick und Ausblick bestimmen auch die Wünsche und Ziele, die die gegenwärtigen Mitglieder im Presbyterium hegen. Auf die Frage, wofür sie sich einsetzen wollen, fielen Worte wie

  • dass es bei der anstehenden Quartiersentwicklung darum geht, dass die Kirche trotz der schwierigen Gesamtsituation einfach „da ist“ und ein Ort der Begegnung bleiben wird
  • dass auch in Zukunft die Johanneskirche erhalten bleibt
  • eine Kirche mit Zukunft zu gestalten u.a. durch Planung und Durchführung der Gottesdienste für Groß und Klein
  • die Interessen der Gemeinde im Strukturausschuss und im Gemeindeverband zu vertreten
  • dass vielleicht auch gemeindeferne Menschen Zugang zur Gemeinde finden
  • dass unsere Gemeinde für die Zukunft gerüstet ist und dass wir ein offenes Haus für alle sind mit einem regen Gemeindeleben

Aussagen, die nach Worten von Pfarrer Mindemann belegen, dass die Mitglieder im Presbyterium „am Puls der Gemeinde“ sind. Sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen, so beschreibt Tom Mindemann die zukünftigen Aufgaben im Presbyterium.

 

Fotos: Karl-Heinz Struve

Das neue Presbyterium (v.l.n.r.): obere Reihe - Rolf Westhelle, Edvard Jelis, Tom Mindemann untere Reihe: Angelika Goldbach, Sandra Kleine-Horst, Anja Riedel, Barbara Stalp

Das Presbyterium verabschiedet sich von Lelia Schittko (li.im Bild) und Karsten Bormann und Frank Ivemeyer (re.)

Das Presbyterium mit allen Ehemaligen

Pfarrer Tom Mindemann zeigt das symbolische Geschenk - das Brot

Frank Ivemeyer mit Kochschürze


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